Förderzentrum “Clemens Winkler” Brand-Erbisdorf
Beschlüsse der Schulkonferenz
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                                                     Beschluss 2012        
Beschluss 01 / 2012 Die Schulkonferenz beschließt die Beteiligung an der Ausschreibung "Spielen macht Schule"   Begründung: Unter unserem Schulmotto: "Lernen - Fördern - Leben" hat das Spiel schon einen festen Bestandteil in unserem Förderplankonzept - trotzdem möchten wir es weiter ausbauen und möglichst mit Unterstützung des Projektes noch stärker in unsere Arbeit als Schule mit Ganztagsangeboten integrieren. Beschluss 02 / 2012 Die Schulkonferenz beschließt die Einbeziehung von E-Zigaretten in das allgemeine Rauchverbot der Einrichtung.    Begründung: Von den E-Zigaretten geht nach Erkenntnissen verschiedener deutscher Gesundheitsorganisationen doch eine erhebliche Gefahr aus. Zudem werden die Nutzer davon schneller abhängig. Außerdem werden an unserer Einrichtung Schüler ab Klasse 1 unterrichtet. Abgesehen von der nachgewiesenen Gesundheitsgefährdung der E-Zigaretten erkennen die Grundschüler den Unterschied zur "normalen" Zigarette nicht. Beschluss 03 / 2012 Die Schulkonferenz beschließt die Zusammenarbeit mit dem Anti-Gewalt-Büro Chemnitz zur intensiveren Betreuung der Integrationsschüler ab Klasse 7. Dazu wird ein Projekt "Pontes II" ins Leben gerufen.     Begründung: Die Schule für Erziehungshilfe ist als Durchgangsschule laut Sächsischem Schulgesetz beschrieben. Um dieser Aufgabe gerecht werden zu können, soll spätestens bis Ende der Klasse 6 der Förderbedarf im Förderschwerpunkt emotional- soziale Entwicklung entweder vollständig aufgehoben werden können oder der betreffende Schüler integrativ an einer Mittelschule oder an einem Gymnasium unterrichtet werden können. Das Projekt "Pontes II" dient einer besseren Begleitung der Schüler ab Klasse 7. Beschluss 04 / 2012 Die Schulkonferenz beschließt die Zusammenarbeit des Förderzentrums mit Grund- und Mittelschulen im Einzugsgebiet der Einrichtung auf der Basis von Kooperationsvereinbarungen.     Begründung: Die Schule für Erziehungshilfe ist als Durchgangsschule laut Sächsischem Schulgesetz beschrieben. Um dieser Aufgabe gerecht werden zu können, soll spätestens bis Ende der Klasse 6 der Förderbedarf im Förderschwerpunkt emotional- soziale Entwicklung entweder vollständig aufgehoben werden können oder der betreffende Schüler integrativ an einer Mittelschule oder an einem Gymnasium unterrichtet werden können. Kooperationsvereinbarungen mit Grund- und Mittelschulen dienen der besseren Vernetzung untereinander und stärken alle beteiligten Schularten in ihrem professionellen Handeln. Beschluss 05 / 2012 Die Schulkonferenz beschließt die Einrichtung einer Arbeitsgruppe, die sich ausschließlich mit dem besonders herausfordernden Verhalten der Schülerinnen oder Schüler befasst, die kurzzeitig nicht gruppenfähig sind.    Begründung: An der Schule für Erziehungshilfe nimmt in den letzten Jahren der Anteil der Schülerinnen und Schüler stetig zu, die nur eingeschränkt oder gar nicht gruppenfähig sind und daher als nur schwer beschulbar gelten. Trotzdem muss diesen Schülern von der Einrichtung ein spezielles Bildungsangebot gemacht werden.  Die Arbeitsgruppe erarbeitet einen Vorschlag zur Beschulung dieser Schüler, der auch projektorientiertes Arbeiten beinhaltet. Um beginnendem Schulfrust wirksam begegnen zu können, steht handwerkliche Arbeit und die Arbeit in Praktikumsbetrieben im Mittelpunkt. Eine Kooperationsvereinbarung mit dem Projekt "2.Chance" dient ebenfalls diesem Ziel.  Beschluss 06 / 2012 Die Schulkonferenz beschließt für das Schuljahr 2012/13 folgende Elternbeiträge für die im Werk- und Zeichenunterricht (Grundschule) und in den Fächern Zeichnen, Technik/Computer und Wirtschaft / Technik / Hauswirtschaft (Mittelschule), um eine einheitliche Grundausstattung aller Schüler zu gewährleisten: Klasse 1 - 4 5,00€ pro Schüler Klasse 5 - 6 12,00€ pro Schüler Projektklasse 10,00€ pro Schüler Begründung: Um in den genannten Unterrichtsfächern handlungspraktisch arbeiten zu können, machen sich diese Ausgaben erforderlich. Die Organisation der Materialien durch die Eltern gelingt nicht immer termingerecht und einzelne Schüler müssten ohne entsprechende Materialien auskommen bzw. diese vom Lehrer zur Verfügung gestellt bekommen. Beschluss 07 / 2012 Die Schulkonferenz beschließt Änderungen in der Hausordnung bezüglich der Unterrichtszeiten für das Schuljahr 2012/13. Begründung: Zu Beginn des Schuljahres 2012/13 wurden die Unterrichtszeiten geändert, um erfolgreicher förderpädagogisch arbeiten zu können. ab 7.30 Uhr Aufenthalt in den Klassen oder Besuch der Schulbibliothek   7.45 Uhr gemeinsames Frühstück in den Klassen   8.00 Uhr "Magic Circle"   8.15 - 9.45 Uhr 1. Unterrichtsblock   9.50 - 10.35 Uhr 3. Unterrichtsstunde 10.40 - 11.25 Uhr 4. Unterrichtsstunde 11.25 - 11.45 Uhr Mittagspause für die Klassen 1 - 4 Hofpause für die anderen Schüler 11.45 - 12.30 Uhr 5. Unterrichtsstunde 12.30 - 12.50 Uhr Mittagspause für die Klassen 5 - 6 und die Projektklasse Hofpause für die anderen Schüler 12.50 - 13.35 Uhr 6. Unterrichtsstunde 13.40 - 14.20 Uhr 7. Unterrichtsstunde
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