Förderzentrum “Clemens Winkler” Brand-Erbisdorf
Medienprojekt der Klasse 5
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Berichte Clemens Winkler Berichte Sonderpäd. Förderung Berichte Schule Berichte Statistisches Berichte Beratungsstelle Berichte Links Berichte Interner Bereich Berichte Gästebuch Berichte Neues Berichte Ganztagsangebot Berichte Praktika Medienprojekt der Klasse 5   Vom 08.01. bis 11.01.2018 arbeiteten alle Schüler unserer Klasse an einem Videoclip. Gemeinsam mit zwei Medienpädagoginnen näherten wir uns den Fragestellungen: Was ist an unserer Schule besonders? Was macht uns besonders? Die Antworten versuchten wir in einem „Spaziergang“ durch unser Schulhaus zu präsentieren.  In Anlehnung an das Computerspiel Minecraft erstellten die Schüler ein Drehbuch, in dem die Schule in vier Welten gegliedert wurde. Jedes Stockwerk verkörperte eine eigene Welt, in welcher  jeweils ein Avatar Aufgaben erfüllen musste. War er erfolgreich, so erhielt er Spielchips. Mit Hilfe jener konnten die Kinder am Ende des Videoclips gemeinsam wieder den Weg zurück an eine Regeloberschule finden.  Die zu erfüllenden Aufgaben spiegelten natürlich die Besonderheiten unserer Schule wieder. So wurden beispielsweise der Trainingsraum und das Auszeitzimmer mit ihren Aufgaben vorgestellt, oder es mussten Fragen zu Besonderheiten unserer Schule beantwortet werden, wie „Warum gibt es in den Klassen nur so wenige Schüler?“   Die Kinder lernten während der Entstehung des Clips die verschiedenen Arbeitsschritte und Aufgaben beim Filmdreh kennen und arbeiteten in den benötigten Rollen wie Regisseur, Schauspieler, Sprecher, Kameramann und natürlich im Schnitt. Gemeinsam studierten sie auch einen passenden Song ein (ID von Michael Patrick Kelly), welcher im Abspann zu hören ist. Für jeden war dieses Projekt eine persönliche Herausforderung, da jeder erst einmal seinen Platz- seine Aufgabe- finden und diese dann später auch umfassend erledigen musste. Es galt Absprachen zu treffen und andere Sichtweisen auszuhalten. Außerdem mussten wir uns immer wieder disziplinieren effektiv zu arbeiten, da wir den Rahmen von 4 Tagen einhalten mussten und gleichzeitig aber auch einen fertigen Film vorstellen wollten. Sicher gibt es das eine oder andere, was wir im nachhinein noch verbessern würden, doch für unseren ersten Filmdreh kann sich das Ergebnis sehen lassen …